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QR-FriedhofQR-Grabstein auf Platz zwei beim Grabmal-Ted 2015





Unser aktueller Beitrag für den 'Grabmal-Ted-2015' - ein 'Wettbewerb' der von der Fachzeitschrift 'Naturstein' und der Verbrauerinitiative 'Aeternitas' veranstaltet wird - haben wir hier bereits vorgestellt.

Ende September war es soweit: Der Grabmal-TED 2015 ist entschieden.

Beim Grabmal-TED 2015 haben Internetnutzer die besten Grabmale aus ganz Deutschland gewählt. Mit der Aktion setzen die Verbraucherinitiative Aeternitas und die Fachzeitschrift Naturstein ein Zeichen für ausdruckstarke Grabmale.

Unser Grabzeichen, mit einem gestalteten 2-d Barcode versehen, wurde von den Besuchern dieser Online-Plattform auf den zweiten Platz gewählt. Ein bemerkenswertes Ergebnis, da es deutlich macht, wie 'normal' ein solches Grabzeichen heute - aus der Sicht der Interessenten - wahrgenommen wird.

Für diese Grundhaltung spricht auch, das viele Kommunen - der 'Handlungsempfehlung für QR-Codes auf dem Friedhof' entsprechend - ihre Friedhofssatzungen geändert, bzw. ergänzt haben und die Verwendung von 2d-barcodes als Teil des 'Grabmalantrages' werten.

Gab es anfänglich - im Jahre 2012 - noch Bedenken und Versuche mancher Kommunen diese 'Möglichkeit des zeitgemäßen Gedenkens' zu verbieten, ist hier nochmals ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass ein gestalterisch eingebunder Barcode als Bestandteil der Grabmalgestaltung zu werten ist und somit nicht verboten werden kann.

Im Gegensatz dazu sind QR-Metall- und Bronzeplaketten, angeklebt an das Grabmal oder montiert auf Steinquader, grundsätzlich nicht erlaubt, da solche QR-Codes der Grabstätte nicht eindeutig zuordenbar sind. Solche 'Zeichen' sind grundsätzlich nur den 'Friedhofsgewerken' vorbehalten.



weitere Infos / Presse und TV-Beiträge unter: www.gedenken-gestalten.de


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